Kategorie-Archiv: Computer

Kontakte von einem Konto aufs andere Verschieben unter Android

Das war bisher mit großen schmerzen verbunden.
Bisher?

Nun, ab Android 5 gehts offenbar.

Auf dem Samsung Galaxy A5:
Kontakte App aufmachen (Nicht Telefonapp und dann auf Kontakte)
Menü ausklappen.
Gerätekontakte verschieben nach -> ist falsch.
-> richtiger: Einstellungen
-> Kontakte
-> Kontakte importieren/exportieren
-> vom Gerätespeicher importieren
-> Kontakt speichern in
-> Konto auswählen.

Danach wieder im Menü der Kontakte-App
-> Einstellungen
-> Kontakte
-> Anzuzeigende Kontake
-> das alte Konto anwählen

Zurück in die Kontake App,
Menü öffnen,
-> Auswählen
-> oben am Bildschirmrand neben “0 Ausgewählt” das viereck antippen
-> Papierkorb (auch oben)

Damit sind alle auf das neue Konto umgezogen.

StartSSL zertifikate und Mobilgeräte

Holt man sich von http://www.startssl.com kostenlose ssl-zertifikate für seinen Server, meckern die Geräte trotzdem herum, das einem Zertifikat in der Zertifikatekette nicht vertraut wird, obwohl die startcom CA Zertifikate im allgemeinen in allen Geräten installiert sind.

Es muss folgendes Zertifikat unter https://startssl.com/certs herunter geladen werden:
sub.class1.server.ca.crt

Bei Android 4 gehts dann so weiter:
Einstellungen öffnen,
‘Sicherheit’ anwählen,
runterscrollen zu ‘Anmeldedatenspeicher’
Und ‘von USB Speicher installieren’
Dann per dateibrowser die heruntergeladene Datei auswählen.

Dann wird nicht mehr gemeckert.

 

Nachtrag: Eines meiner Geräte meldet nun, “Das Netzwerk wird möglicherweise überwacht. Von einem unbekannten Dritten”

Das ist in der heutigen Zeit natürlich allgemeingültig :-) obwohl es von dem selbst installierten Zertifikat hervorgerufen wird. Diese Meldung lässt sich nicht abstellen (andriod 4.4.2).

Es gibt aber auch die Möglichkeit den Webserver das fehlende Zertifikat ausliefern zu lassen.

Heise schreibt etwas dazu:

http://m.heise.de/security/artikel/Die-Praxis-881280.html?from-classic=1

BeQuiet BWT E6-350W Computernetzteil

Gestern Abend hat mein Rechner begonnen, sich komisch zu verhalten. Einfrieren, Startprobleme.
Ein richtiger Stromreset soll ja manchmal helfen, also hab ich den Schalter an der USV gedrückt.
10 Sekunden gewartet.. Strom wieder an.

Na hilfe, nun ging gar nichts mehr. Der Computer wollte sich nicht mehr einschalten lassen.
Also dann mal die Taschenlampe gesucht und unter dem Tisch abgetaucht.
Hochverdächtig ist natürlich das Netzteil.
Ich habe damals mit dem letzten Hardwareupdate auch ein neues effizienteres Netzteil eingebaut, um den Energieverbrauch zusätzlich zum sparsamen Prozessor etwas einzuschränken. Es handelt sich um ein BeQuiet E6-350W. Der Name ist bei dem Gerät Programm, ein großer langsamlaufender Lüfter macht nur ein kaum noch hörbares Laufgeräusch. Der Preis dieser Netzteile liegt etwa auf dem doppelten Niveau wie die billigstens Netzteile. Für effiziente Netzteil ist es eher billig.

Da das Netzteil zusammen mit dem Mainboard gekauft wurde, kann ich nachsehen wieviele Betriebsstunden es schon erdulden musste: Das Mainboard sagt 1960 Tage, also ca. 47 000 Stunden.

Was im Netzteil kaputt ist, kann sich jeder denken, der mit dem Kram zutun hat.

Netzteil-Elkos
Taub gewordene Elektrolyt-Kondensatoren. Mit der Dimensionierung und ausgewählten Qualität dieser Bauteile lässt sich die Produktlebensdauer steuern.
Ich denke, 47000 Betriebsstunden sind gar nicht mal so übel, das kann man dem Hersteller zumindestens zu gute halten. Wenn man jedoch den Deckel schon mal offen hat, sieht man aber auch, das da eine menge Platz ist. Da hätte auch ein zweiter Elko daneben gepasst, damit sich die Belastung aufteilen kann. Dann würde es ein paar Jahre länger laufen.
Dagegen hat die Branche natürlich ein Argument: “Was ewig hält, bringt uns kein Geld.”

Netzteil-Elkos

So wirft der Ottonormalbürger fleissig auf den Schrott, und ich löte für 3-4 Euro ein paar neue Elkos rein. Der Rest der Elektronik taugt noch für ein paar weitere Jahre.

Mails von Kolab 3.2 mit externem Mailserver des ISP versenden

Hallo.
Nachdem Kolab installiert ist, kann man mit mehreren Benutzern bereits intern Mailverkehr haben :)
Selbstverständlich reicht das aber nicht, man will ja auch anderen Leuten mail schicken können.

Ich habe meine Webseiten beim großen deutschen Hoster STRATO. Dank einiger Umbrüche in letzter Zeit gibts hier einiges zu beachten.
Exemplarisch beschreibe ich nun, wie man ausgehenden Mailverkehr über den Kunden-Mailserver bei Strato einrichtet.
Dabei werden die Mails genau so versandt, wie es ein Mailclient auch tuen würde, etwa Thunderbird oder Outlook.

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Neue Antennen für die Fritz!Box

Gestern habe ich die Fritzbox mit richtigen Wlan-antennen versehen.
Zum Einbau benötigt man U.FL nach SMA-R Adapterkabel (Pigtail), bei ebay wird man mit eingabe der Modellbezeichnung fündig.

Zum ausbauen der originalen Antennen muss das Gehäuse aufgeklipst werden, Schrauben sind nicht zu lösen.
Heißkleber und Unterlegscheiben mit dem passenden Lochdurchmesser ergaben die Halterung für die neuen Buchsen, die mit einer Mutter festgeschraubt werden.


Wlan Antennen

Die mittlere Antenne ist eine original Antenne. Die Fritzbox ist direkt unter dem Kabelauslass des 19″ Wandschrankes montiert, so dass die Antennen aus dem abschirmenden Metallgehäuse herausragen.

Nach dem auseinanderclipsen zeigte sich, das ich einer Falschinformation erlegen war.
Die mittlere Antenne an der fb7270 ist nicht für dect, sondern auch für Wlan. Dect hat interne Antennen aus Platinenmaterial im Gehäuse unten Links.

Folglich müssten eigentlich alle 3 Antennen gewechselt werden, um die Vorzüge von MIMO entsprechend ausnutzen zu können.

Canoscan 3200F Bildfehler beim Scannen

Stichpunkte zur Reparatur (falls jemand einen ähnlichen Fall hat)

Fehlerbild: Bei Vorschau und Scan funktioniert er manchmal (<10%), aber zumeist (<90%) ist die komplette Seite Falschfarben, und der linke Bildrand um ein paar cm versetzt.

Falschfarben heißt in dem Fall, das z.b. von einer gescannten weißen A4-Seite zum Beispiel die linken 3cm von oben bis unten grün sind (Bildhintergrund, statt weiss), nach den 3 cm dann der rechte Seitenrand erreicht ist, und ab dem Seitenrand dann der linke Seitenrand beginnt und den Rest der Seite darstellt.
Da ist dann oft die Farbe aber nochmal falsch, z.b. rot.

Die hell/dunkel Werte passen aber, also man kann die Schrift lesen.

Kalibrieren dauert ewig und schlägt mit Fehlermeldung fehl.

Nun ist das ja ein CCD chip da drinnen,
und zum Rechner kommen die daten bestimmt als Stream über den USB. Nun war der erste Gedanke das da irgendwo die Spannung wackelt, und am Anfang der übertragen mal ein paar bits fehlen. (das ist so ein Scanner mit ccfl Lampe und externen Netzteil von canon)

Das netzteil sieht von aussen klobig wie ein Eisen-Netzteil aus, aber ist leicht wie ein Schaltnetzteil.
Also wollte ich nun mal die Welligkeit vom Netzteil mit dem Oszi messen, um zu sehen ob da die Ausgangselkos platt sind.

Aber welch wunder: netzteil: 12,19V. restwelligkeit im leerlauf um 5mV. scheint völlig i.o.
Auf dem netzteil steht "nur für canon scanner", der DC-Stecker ist ca. 5,5mm/0,8mm. (also kein Standart 5,5/2,1er)

Nun hab ich den Scanner zerlegt, und das Innenleben ist schon fast noch überraschender. Die Platine hat eine ganze Ansammlung von Spannungsreglern.

An das Innenleben war echt schwer ranzukommen, der Blechdeckel ist vielfach verlötet- oben, unten, und durch die Platine auch noch, und überall an fette Masseflächen.

Platine Canoscan

Ich hab zwei 100uF Elkos parallel zu bestehenden Elkos auf die Platine gelötet.

Einmal beim Schaltregler 34063 und einmal in der Mitte, bei den breiten Strom-Leiterbahnen am Rand der Platine.

Mit einem hauch Fett die Linearführung geschmiert. Jetzt geringfügig leichterer Lauf.

Treiber installiert. Versetztes Bild ist weg.
Gemessener ESR bei den Elkos um 200mOhm bei 100u (?). Die großen Elkos sind liegende Radia-THT-Bauteile die alle mit der Schrift nach unten eingelötet sind.

Jetzt scannt er Reproduzierbar und auch die Kalibrierung geht.

Windows XP und Fax-Modem

Folgendes hat sich zugetragen: Ich habe ein gewöhnliches serielles analogmodem, welches sich selbstverständlich auch zum Faxversand und ebenso zum Faxempfang nutzen lässt. Das war nun am Computer angeschlossen, da bei mir das DSL mal ausgefallen war.Bei der Installation von Windows XP wurde das nun auch erkannt. Daher hab ich mal noch die mitgelieferte Fax-Software vollständig installiert.

Das führte zu verschiedenen Problemen:
Wenn beim Faxversand beim ersten Sendeversuch der selbige fehlschlug, wurde das Fax bis zum neustart des Rechners nicht mehr verschickt.. das kann bei mir schon mal mehrere Tage dauern. (es gibt ja den Ruhemodus..)

Das Faxmodem hat abgehoben, obwohl der Faxempfang deaktiviert war.

Das Faxmodem hat immernoch abgehoben, nachdem ich die Fax-Software von Windows XP deinstalliert hatte.

Kurzum, ich habe dann Abhilfe gefunden: Man muss in der Systemtemsteuerung, Eigenschaften von System, Registerkarte Hardware, Schaltfläche Gerätemanager auch noch das Modem (den Modemtreiber) aus dem System entfernen. Das Modem wird daraufhin beim nächsten Start neu erkannt, der Treiber wieder installiert.
Dann geht jedoch das Modem wie gewollt auch nicht mehr ans Telefon.

Danach einfach die zum Modem mitgelieferte (funktionierende) Fax-Software installieren und alles wird gut!

Intel Sore Solo ULV vs. Intel Atom Dualcore

Ich habe eine kleine Neuanschaffung getätigt. Ein Mini-ITX-board mit dem recht neuen Intel Atom D510 Prozessor. Der Prozessor hat 13W TPD bei 2×1,6Ghz und bringt es zusammen mit dem Intel Board D510MO, 2GB DDR2-Ram, einem sparsamen 80+ Netzteil und einer Notebook-Festplatte auf ca 21-22W Stromaufnahme im leerlauf.

Da Intel auf dieser CPU sämtliche Stromsparmechnismen deaktiviert hat, also sowohl das Speedstep als auch den Zugriff auf die ACPI-modi zwecks Lastabhängiger “throttle”-Einstelllung ist diese Energieaufnahme schon fast gleich der Vollast: Unter Ubuntu Server 64 mit Samba-Server und vollast Netzwerktransfer ging die Stromaufnahme auf nur ca. 26W hoch.

Das ist alles ziemlich brauchbar um einen Homeserver draus zu machen. Kurz angemerkt: Die CPU ist auf dem Board passiv gekühlt und kann bei Übertemperatur durchaus Strom sparen, aber das wird ausschließlich CPU-intern geregelt. :-( Es gibt momentan nur einen sparsameren Dualcore, den Intel Atom N550, der Speedstep unterstützt, jedoch ist dieser im Handel bislang nur in neuen Netbooks verfügbar, nicht auf einem Mini-ITX-Board.
Die Transferrate auf dem Gbit-Lan bei Ubuntu Server 64 und aktuellem Samba-Server stellte sich im Mittel bei 230 Mbit ein bei einer Dateigröße von 4 Mbyte pro Datei. Bei größeren Dateien sind über 250 Mbit möglich. Ein Pentium-III 667 MHz mit Debian Etch und 3COM-Lankarte schafft nur knapp 70 Mbit durchsatz.

Interessant ist an dieser Stelle, ob man mit einem Intel Core Solo ULV nicht besser bedient ist. Deshalb hier der Benkmark-vergleich. Der Rechner mit dem Core-Solo ist ein Toshiba-T110-10R notebook mit 3 Gbyte schnellerem DDR3-RAM und dem SU2700, der mit 1,3 GHz getaktet ist.

Kurzum: Schnellere Intel-Core-Architektur gegen paralleles Rechnen im Atom.

Ich habe mich für die Benchmark-suite “lmbench” entschieden, auf beiden Maschinen lief für den direkten vergleich Ubuntu 10.04 32bit mit laufendem Gnome.

Um einfach einen Schnitt über alles zu ermitteln hier die Gesamtzeit die jeweils für den Durchlauf aller Einzeltests benötigt wurde:

Intel SU2700 1,3Ghz: 68 min 3s

Intel Atom D510 2×1,6Ghz: 55 min 53s

Trotz der schlechteren CPU-Architektur und dem langsameren DDR-2 RAM konnte der Dual-Core-Atom hier die Tests schneller absolvieren.

Longshine LCS-8531G2 (PCMCIA-Wlan)

die Longshine LCS8531G2 Wlan-Karte ist ein guter Kauf..
die Software des Herstellers lässt sich gut bedienen und ist übersichtlich, die Karte zeigt die Empfangsfeldstärke des AP in dB an, (vermutlich in dBmV an der internen Antenne) und hat zwei Antennen “unter der Haube”.

bis -80 dB sind noch Wlan-verbindungen möglich, dann allerdings nur noch mit 1..5,5 Mbit. Bei -60dB sind durchaus noch 11 Mbit drinn, die dann auch gut ausgenutzt werden. In punkto Reichweite also auch Super.

Am Freitag kam meine neue Wlan-Karte für mein Notebook an. Nachdem ich mit der LCS8531G2 von Longshine gute erfahrungen gemacht hatte, war der Plan mir eben diese noch ein zweites Mal zu kaufen, also einfahc noch eine LCS8531 bestellt.
… Im Katalog war auch noch das alte Bild….

Naja.. Wie es in so einem Fall ist, gibt es inzwischen einen Nachfolger, der einen sogenannten “Turbo Mode” automatisch zuschalten soll, wenn das Signal vom AP stark genug ist.
Also gut, ein paar optische Verschiedenheiten gab es auch am Gehäuse, doch frisch ans Werk, ein externer Antennenanschluß sollte für Testzwecke nachgerüstet werden.
Als das geglückt war, habe ich die Karte ins Notebook gesteckt und festgestellt, das sie einen eigenen Treiber benötigt.. und folglich ganz andere Hardware beinhaltet. Statt einem TI 1230 chipsatz von Texas Instruments befindet sich nun ein RTL 8185 Chipsatz in der Karte.

Und das hat folgen: Statt hervorragender Reichweite ist die Karte schwerhörig, selbst mit externer Antenne mit 5dBi gewinn nur noch 1 Mbit möglich, wo die andere Karte 11 Mbit schafft. Statt 250 kByte/s daher auch nur noch 0,36 Kbyte/s !!!
Also nix von wegen Turbo…..

Kurzum, die Karte ist verfriemelt.. ich kann sie nun nicht mehr umtauschen, doch eins bleibt mir: ich kann vor dem Kauf warnen.

Nach dem Reinfall mit der Realtek-Karte habe ich nun konkret nach einer Wlan-Karte mit TI-chipsatz gesucht und bin fündig geworden:

die D-Link DWL-G650+ (AirPlus extremeG 54+)…
Diese Karte also über ebay geordert, und flugs zum nächsten Wochenende auch bekommen. Karte ins Notebook gesteckt, gehofft das sie mit dem gleichen Treiber + Software auskommt wie meine schon vorhandene Karte.. aber weit gefehlt. Es geht sogar soweit, das wenn beide Treiber installiert sind, sie sich gegenseitig blockieren oder ein Treiber bei der Installation Teile des Anderen überschreibt. Kurzum, nichts geht mehr, der alte Treiber kaputt, die neue Software hängt sich laufend auf.

Das ist natürlich ein nicht hinnehmbarer Zustand. Also auf ans Werk, beide Karten sollen mit der bewährten software von longshine laufen, haben ja die gleiche Hardware. Wenn da nicht die “möchtegern-Hersteller” wären. Die programmieren in die Geräte eine Kennung, die bei der Hardwareerkennung (plug and oplay) dafür sorgen soll, das eben nicht der Treiber des einen Herstellers mit der Karte des anderen Funktioniert.. Windoof meldet dann nämlich wenn man manuell den anderen Treiber installieren will, das an dieser Stelle keine Hardwareinformationen gefunden wurden, oder fordert zur Auswahl des Gerätes bei der Treiberinstallation auf, zeigt aber keines zur Auswahl an.

Daher habe ich etwas mit den .INF-Dateien gebastelt und herausgefunden wo es genau klemmt.

[Manufacturer]
%TI% = TexasInstruments,NT.5.1
; pnp cards should be excluded from select
[ControlFlags]
ExcludeFromSelect = PCI\VEN_104C&DEV_9066&SUBSYS_AB8013D1    ;B & G
ExcludeFromSelect = PCI\VEN_104C&DEV_9066&SUBSYS_AB9013D1
ExcludeFromSelect = PCI\VEN_104C&DEV_9066&SUBSYS_ABA013D1
ExcludeFromSelect = PCI\VEN_104C&DEV_9066&SUBSYS_9067104C
ExcludeFromSelect = PCI\VEN_104C&DEV_9066&SUBSYS_3B041186  ;DLINK-karte (subsys erkennung!!)
ExcludeFromSelect = PCI\VEN_104C&DEV_9066&SUBSYS_3B051186  ;DLINK-karte (subsys erkennung!!)

anhand “PCI\VEN_104C@DEV_9066″ lässt sich erkennen, das es jeweils immer um die gleiche hardware geht, einmal als Cardbus-karte fürs Notebook, mal als PCI-Karte für den PC, und mal als MiniPCI zum Festeinbau ins Notebook (Wlan nachrüsten…..)

Die Varianten unterschreiden sich nur durch die ID: “SUBSYS_xxxxxxxx”

im nachfolgenden Absatz (zeilen zählen) ist dann aufgeschlüsselt welche ID für welche Karte gedacht ist.. und von da aus sieht man dann anhand der Namen welche Absätze weiter unten dann beachtet werden.

Teamspeak3 Client (Beta)

Probleme mit dem TS3-Client: Beim Client-Start erscheint das Symbol in der Taskleiste, ein Prozess wird gestartet, aber die GUI wird nicht geladen.

Als Ursache hat sich eine inkompatibilität mit dem Treiber meines Graphiktablett herausgestellt. Das Beenden aller laufenden Treiber-Prozesse a la “Macro Key Manager” u.s.w. reicht nicht aus, erst nach Deinstallation des gesamten Softwareumfangs incl. dem Hardwaretreiber funktioniert TS3 wieder.

Traurig, Traurig. Dieser Fehler ist reproduzierbar.

USB-Soundkarte mit PPM Modulation (ungefiltert)

PPM-Modulation bei Wikipedia

Ich wunderte mich warum die USB-Soundkarte die bei mir zu Hause spielte, am Notebook und Verstärker bei einer Freundin so mies klingt, irgendwie wie übersteuert, aber auch nicht so richtig…

Ich habs rausgefunden. Die Soundkarte ist eine “Logilink UA0053 USB2.0 to Audio Adapter”, verglichen hab ich mit einer “Hama USB 5.1 CH Audio Converter”. USB-Soundkarte mit PPM Modulation (ungefiltert) weiterlesen

ubuntu 10.04 auf Toshiba T110 oder T130

Hier ein paar kleine Anmerkungen zur Erfolgreichen installation von Ubuntu 10.04 auf dem Toshiba Satellite T110 (und dem Schwestermodell T130)

Es funktionieren out of the box: (kernel 2.6.32-21)

  • Lan ATL1 – Atheros AR8132
  • S-ATA Intel ICH9M AHCI-Controller
  • ACPI incl. Standby
  • VGA Intel Mobile 4 Series mit richtiger Bildschirmauflösung
  • Webcam
  • Sondertastenkombinationen für Laut/Leise/Stumm/Touchpad ein-aus/power-stby/numlock
  • Zweitmonitor am VGA-Anschluss: Externer Monitor/Dualview/externer als sekundärmonitor/nur extern (Fn+F5)
  • Es gibt Probleme mit:
    1. Wlan – das Kernelmodul für die Realtek WLan-Karte ist buggy. Der Windows-XP-32bit Treiber von Toshiba im Ndiswrapper läuft problemlos, auch mit WPA/WPA2.

    2. Bildschirmhelligkeit mit der Intel Mobile 4 Graka.
    Ich habe keine echte Lösung gefunden, da ist noch ein Bug der die Helligkeitsregelung verhindert. Man kann aber über den PCI-Bus direkt das Register im Chip manipulieren.
    setpci -s 00:02.0 F4.B=FF
    der Hexwert am ende bestimmt die Helligkeit, 00=beleuchtung komplett aus, 01-FF der Helligkeitswert der Beleuchtung.

    3. Sound – Kopfhöreranschluss läuft mit den Lautsprechern mit, bei angestecktem Kopfhörer gehen die Lautsprecher nicht aus, oder Kopfhörerbuchse funktioniert gar nicht. Hardware Intel HDA – codec conexant CX20282 und Intel G45 DEVCTG
    In /etc/modprobe.d/alsa-base.conf die Zeile options snd-hda-intel model="olpc-xo-1_5" einfügen.

    4. Bluetooth funktioniert nicht – Bluetooth in Hardware einschalten unter Windows oder im Bios (Aus und wieder einschalten). Funktioniert dann ohne weiteres unter Linux.

    5. Wlan ein- ausschalten zum Energiesparen (noch keine Lösung)

    soweit bin ich.. weiteres folgt ggf.

    RS232 Stecker ganz kurz

    Habe für eine Kofferlösung ein 386er Notebook gehabt mit besonders kleinen Abmessungen. Bei dem ist mir leider vor einem Jahr das Display gestorben und ich war auf der Suche nach einem anderen kleinen Gerät.

    Neue Netbooks sind leider weniger geeignet, da keine echte serielle Schnittstelle drann ist, und die USB-Seriell-Wandler alles andere als HF-Fest sind :-(

    Jetzt hab ich auf dem Funkflohmarkt in Neumarkt einen 486erDX/20 von toshiba ergattert, der von den Abmessungen gerade noch so “auf press” da reinpasst. Stromverbrauch: 12V 300mA. Super. (ein weiterer Aspekt wo ein Netbook nicht mithalten kann)

    Leider sind die Schnittstellen nun auf der Rückseite, wo aber das Gerät direkt an einer Plexiglasscheibe steht, hinter der ein Bleiakku sitzt. Da kann ich unmöglich was raustrennen für den Stecker. Also musste wieder einmal ein Spezial-Stecker her.

    Herausgekommen ist das hier:
    sehr kurzer RS232 Stecker