Wasseraufbereitung

Da in der neuen Wohnung sehr hartes Trinkwasser ankommt, wurde eine kleine Investition in eine Wasseraufbereitung getätigt. Sie arbeitet nach dem Prinzip der Umkehrosmose. Eine Filtermembran, die so feinporig ist dass nur die kleinen Wassermoleküle durchpassen. Damit sich aber kein Konzentrationsausgleich vollzieht und das saubere Wasser durch die Filtermembran zum mineralsalzhaltigen Trinkwasser übergeht, nimmt man den Wasserdruck der Wasserleitung her und drückt das Wasser einfach verkehrtherum durch die Membran.
Diverse Vorfilter sorgen für eine längere Lebensdauer der Membran. Da das Ganze nur langsam vonstatten geht, hat diese Anlage einen kleinen Vorratsbehälter für das gereinigte Wasser, der in etwa wie ein Ausgleichsbehälter für die Heizung aufgebaut ist, also mit einer Gummimembran und einer Gasfüllung für den Gegendruck.
Außer einem beim Versand gebrochenen Schlauchanschlusswinkel ging alles weitgehend problemlos, der Händler war so freundlich mir sofort Ersatz zuzusenden. Ich verwende das weiche Wasser inzwischen zum Teekochen.

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