Alle Beiträge von Gui

wie ist es gelaufen…

Ja, wie ist es gelaufen mit der Arbeiterei? Diese Woche hatte ich nun die Arbeitsprobe in Form einer „Trainingsmaßnahme“ (das Arbeitsamt zahlt normal weiter) geliefert und mein Chef schien damit soweit zufrieden zu sein. Kurzum: ich hab noch 1..2 Wochen „schonfrist“ und dann gehts wieder los mit dem Arbeitsleben.

Doch nun etwas zu dieser Woche, was hab ich so gemacht: Die Firma ist ein kleines Unternehmen welches als Subunternehmen einer Kabelfernsehgesellschaft Antennenanlagen errichtet und modernisiert. Arbeitsgebiet ist wohl Bundesweit, Aufgrund von Aufträgen in Hamburg, Stuttgart, Freiburg läuft das alles ausschließlich in Form von Montage ab, also mit Unterkunft auswärts.

Diese Woche war ich ne Ecke südlich von Freiburg im Einsatz, es waren 4 Sat-schüssel (90/120cm) auf zwei Wohnblocks zu errichten für die zusätzliche Einspeisung von DVB-S Programmpaketen in die Kabelfernsehanlage. In den Mietwohnungen mussten die Anschlußdosen getauscht und die Koaxkabel gegen hochwertigere ausgetauscht werden.

Besonders belastend sind dabei zwei dinge: die Dächer heizen sich stark auf sobald die Sonne scheint, und überall ist Mineral/Glaswolle die zwangsläufig in form kleiner Partikel durch die Luft flirrt.. dazu noch die vielen Treppen die zu steigen sind.. also nicht ganz ein Spaziergang, aber im Grunde gar nicht so schlecht.

Spätestens zum 31.05.05 soll ich bei der Firma mit Arbeiten anfangen, mal schauen wie sich die Sache entwickelt.

gruß, gui

die liebe arbeit

Nun gehts wohl wieder los mit der Schufterei. Ganz genaues weiß ich auch noch nicht, aber ich werde es ja merken.. In den letzten Tagen hat sich da etwas ergeben, gerade bekam ich zur Bestätigung noch nen Rückruf auf 600. Vorbei die schöne Zeit zu Hause… ich will damit sagen das ich nun eher selten zu Hause sein werde, eher am herumfahren kreuz und quer durch Deustchland.
Wer mich erreichen will kennt die Nummer vom Mobiltelefon.. möglich das sich da auch noch was drann ändert. Nungut, näheres gibts in Kürze..

gruß, gui

..der liebe Spam..

Sodele, hier bin ich wieder..

..heute hab ich erstmals mehr Spam im Blog als per e-mail erhalten. Nicht nur das der allgemeine Spam durch die e-mail-Adressen meiner Internetseite in den letzten 24 Monaten zugenommen hat, kam ich nun auch noch mit dem Blog damit im Berührung. Gespammt wird hier in Form von Kommentaren der Beiträge. Diese dienen der Werbung von Online-casino’s ect..

Ich begegne dem Spam mit einem Wortfilter. Selten, aber ab und zu rutscht mir ein Kommentar durch den Filter. Dafür erscheinen Kommentare sofort.. fragliche werden gefiltert und von mir Kontrolliert. Momentan bis zu 20 Spams pro Tag, eine Katastrophe.. und alle vom selben Absender… wenn da noch mehr auf diese Idee kommen, kann es ja heiter werden..

gruß, gui

was tut er denn ??

Ja, was tut er denn, der gui?
Habe lange nichts mehr von mir hören lassen.. aber: ich war nicht untätig. (wie immer)
Immernoch Arbeitslos aber immer zutun. Seit heute nenne ich nun eine Werkbank mein eigen.. solide aus U-Eisenprofilen zusammengeschweißt, 50er holzplatte 1,85m x 60cm und min. 80 Kg schwer. Und natürlich selbstgebaut.. stand heute den halben Tag mit Flex und Schweißgerät im Keller…. 🙂
Nun gehts richtig ans Werkeln.. Bilder auf der HP folgen bald noch 😉

gruß, gui

Freitagsfahrer

Kaum ist an einem Freitag mal wieder schönes Wetter, fahren sie wie die bekloppten.. blind über’s Stoppschild aus einer Seitenstraße auf die Kreuzung der B92. Um ein Haar hat es geklappt.. Die B92 biegt an dieser Stelle in eine Rechtskurve.. um eine Kollision zu vermeiden war ne Vollbremsung fällig, die zum Verlust der Bodenhaftung meines Zweirades führte, welche ich glücklicherwese in etwa 10cm Entfernung von den stehenden Fahrzeugen der Linkabbiegerspur in Gegenrichtung wiedererlangte. Heute mal ein BMW-Fahrer.. schwarzes Auto, abgedunkelte Scheiben.. das sind sie, meine Freunde… bei dem Fahrstil hätte sich der Fahrer die Frontscheibe auch gleich mit tönen lassen können.
Eigentlich war ich ja nur auf dem Weg zur Bank, um schnell noch ein paar Euro aus dem Automaten zu ziehen.. schließlich steht heute noch eine Bahnfahrt nach Jena an.
Außerdem ist mir gestern der Schlüssel vom Lenkerschloß meines Moppedds abgebrochen.. nagut, hab es schon lange kommen sehen.. habe den Schlüssel schon angebrochen bekommen.. Aber auch ein neues Schloß kostet eben Geld.. da musste das alte eben mit großer Vorsicht behandelt werden. So langsam bekomme ich das Gefühl das ich in eine Art Pechsträhne geraten bin. Also heute fix zur Bank, noch keine Minute gefahren, schon nen beinahe-Unfall. Dann in der Bank.. verweigert mir der Automat jeglichen Dienst.. rüber zum Kontoauszugsdrucker: abgeschaltet. Damit fällt schon mal das neue Lenkerschloß ins wasser.. für die Hinfahrt hab ich gerade noch genug Kleingeld. Also wieder raus aus dem Automatenraum, da fällt mir doch ein Zettel an der Tür auf. Aha.. heute stehen die Automaten still.. die Kontodaten werden zur Commerzbank transferiert. Danke. Also unverrichteter Dinge den Heimflug antreten. Kaum bin ich wieder auf der Hauptstraße, kommt von rechts ein alter weißer Ford Escort.. ich schon mal vorsorglich vom Gas gegangen, bei Ford-fahrern muss man auf alles gefasst sein.. ..und was macht der Typ.. nimmt mir die Vorfahrt.. also wieder Bremsen.. mein Finger tippt rechts oben ans Helmvisier.. wie heute schon einmal. Diesmal nur weniger kritisch, hab ja vorher schon reagiert. Hat der Fahrer scheinbar gar nicht wahrgenommen.. fahren denn heute nur Schlafwandler (Penner) umher ???
… Das Wochenende fängt ja schon mal wieder gut an…

gruß, gui

nie wieder maxtor

Heute gibts mal einen kleinen Bericht über meine neueste Festplatte… diesmal war sie von Maxtor. Damals noch für reichlich 300 DMark bei einem Händler hier in Plauen erworben, mit 7200 Umdr. und 60 GByte Kapazität. Die Festplatte wurde in mein neues Gehäuse eingebaut und sollte von da an dort still und leise ihre Arbeit verrichten.. das funktionierte ganz gut, bis zum Dezember 2004. Fehlerhafte Sektoren, unlesbare Dateien bis hin zum teilweisen Verlust des MBR. MBR überschreiben brachte nichts, es wurde immer schwieriger von der Platte überhaupt noch was runter zu lesen. Daraus resultierte dann ein Datenverlust mittleren Umfangs.. vieles konnte ich sichern, manches aber auch nicht. Was am Ende alles so auf der Strecke geblieben ist, merkt man erst im laufe der Zeit, wenn man die Daten wieder einmal bräuchte. Bis dahin hielt ich Festplatten ja für einen relativ sicheren Speicher.. wo zwar von Seiten des Betriebssystems mal was schief laufen kann, aber das i.d.R. nur die Systempartition betrifft.. diesmal waren alle betroffen.

Insgesamt ganze 2,5 Jahre lief die Festplatte, dann war es vorbei mit der Datensicherheit. Lange genug um die gesetzliche Gewährleistung von 24 Monaten zu überschreiten. Auf dem Weg war nichts mehr zu machen. Maxtor bietet aber zusätzlich noch eine etwas längere Herstellergarantie, die jedoch abhängig vom Produktionsdatum ist (statt vom Kaufdatum). Also die Festplatte ausgebaut, die Seriennummer in das Formular auf der Maxtor-Internetseite eingetragen und tatsächlich die Meldung bekommen, das aus dieses Ding noch Garantie besteht. Bis dahin lief es ja noch ganz gut.

In einem Verfahren von nur 7 mehr oder minder komplizierten Online-Formularen, dem download einer Diagnosesoftware die praktischerweise erst einmal die Erstellung einer Bootdiskette notwendig machte. (Woher soll ich denn im Jahr 2004 eine leere Diskette herbekommen, die noch dazu noch völlig Fehlerfrei sein musste??)
Nachdem ich also eine Diskette gefunden hatte, mit der auch das Programm zufrieden war, und mehrmals die Daten drauf gespeichert hatte, gelang es mir schließlich alle Dateien von dieser herunter zu kopieren, das kleine Programmchen auf eine vernünftige Startdiskette zu kopieren (mit deutschem zeichensatz und was man sonst noch so braucht) und schließlich unter echtem DOS auszuführen. Das Programm beherrschte verschiedene Tests bishin zur low-level-formatierung.. Ich steigerte mich vom einfachen Test, der jeweils mit einem Fehlercode kurz nach dem Anfang abbrach, bis hin zum Low-Level-Format, welches mit selbigem Fehler ebenfalls den Dienst quittierte. Dabei kamen von Seiten der Festplatte die merkwürdigsten Geräusche..

Der erzeugte Fehlercode musste nun nur noch in das Formular eingetragen werden.. aber ich hab zu lang gebraucht, und musste die ersten Formulare noch mal neu ausfüllen.. Natürlich übernimmt Maxtor keine Haftung für verlorengegangene Daten, man bekommt die empfehlung die Festplatte zuvor noch an eine Datenrettungsfirma zu übergeben. Ein Unterfangen das nicht nur das Ende der Garantiezeit besiegelt, sondern außerdem noch exorbitante Kosten verursachen würde. Fraglich erscheint mir, warum ich erst einen von satten 4 möglichen Punkten auswählen musste, wie sich der defekt der Festplätte äußert, obwohl ich dann sowiso die diagnosesoftware herunterladen und ausführen musste. Eine genaue Problembeschreibung war mit der Auswahl aus 4 Möglichkeiten jedenfalls völlig unmöglich, ich vermute eher das ist nur Dummenfang.. der Fehlercode ist das Aussagekräftige.. aber so kommt sich der Mensch eben nicht völlig unnütz vor, wenn er auch mal was gefragt wird. Irgendwie erinnert mich das an ein großes amerikanisches Software-Unternehmen, bei dessen neuester Version des Betriebssystems man mehr denn je das Gefühl hat, das eben dieses Unternehmen jegliche Benutzer ihrer Software für ziemlich dumm hält.

Nach dem akribischen Ausfüllen der Formulare erhielt ich nun eine RMA-Nummer von Maxtor, die zur Bearbeitung der Garantie unbedingt erforderlich sei. Die ganze Seite (3-4 A4-Seiten) mit der RMA-Nummer und Adressen und meinen Daten sowie einer umfangreichen Anforderungsliste zur Verpackung ect. ect. sollte ich nun unbedingt ausdrücken. Das war lächerlich. Egal, ich speichere die HTML-Seite ersteinmal ab und erspare mir die Verschwendung von Papier und Tinte. Kurz darauf erhalte ich selbigen Text der HTML-Seite nochmals als E-mail von Maxtor. Was soll ich davon halten? Was glaubt man bei Maxtor, wie dumm die Kunden sind?

Nachdem ich die Liste der Anforderungen an die Verpackung gelesen hatte und nicht gewillt war einen Maxtor-vertreter zu finden um von ihm einen speziellen Maxtor-Festplattenversandkarton käuflich zu erwerben, konnte ich doch etwas passendes finden. Also auf zur Post.. Maxtor hält es natürlich nicht für notwendig in Deutschland eine Sammeladresse zu besitzen, sondern ein Internationales Paket ist erforderlich.. natürlich auf Kosten des Kunden. Auch ist es zur Abwicklung der Garantie unerlässlich, die Festplatte mit einem Paketdienst zu versenden, über den Maxtor den Transportweg bis zum Kunden zurückverfolgen kann. DHL war geeignet. Was soll der Schwachsinn? Für gut 16 Euro konnte ich dann die defekte Festplatte als internationales Paket nach Irland zu Maxtor schicken, als „Geschenk“. Sonst wären mitunter nocheinmal Steuern für den EX- und Import von Waren angefallen.

4 Wochen passierte ersteinmal gar nichts. Gestern jedoch war es dann soweit, der UPS-Mann klingelte und überreichte mit ein Paket… …aus Ungarn. Die original-Maxtor-Tranportverpackung mit der Austauschfestplatte. Ein Karton aus einfacher Wellpappe mit zwei Kunststoff-Formteilen die in der Mitte die Festplatte einklemmten. Ich glaube mein Paket war besser, da war die Festplatte mit Schaumstoff gepolstert. Bei der Maxtor-kiste musste die Festplatte nen ziemlich harten Schlag abbekommen wenn der Kartonmal herunterfällt.. passiert beim Postversand schon mal. Eine Verpackung aus einer Kombnination von Antistatiktüte für die Platte und Styroporchips zum Polstern hatte Maxtor übrigens ausdrücklich verboten.

Dann nichts wie los.. Die Ersatzfestplatte war zunächst einmal ein anderes Modell als mein Originalgerät. Maxtor schrieb, man bemühe sich die Festplatten gegen gleichwertige andere zu ersetzen, die „die selben Tests durchlaufen haben wie neue Maxtor-Festplatten“. Es werden also kaputte Festplatten wieder zusammengefriemelt. Immerhin stimmte die Kapazität, es waren immerhin knappe 60 GByte. Alles andere jedoch war enttäuschend. Zurück bekam ich ein veraltetes Modell mit nur 5400 Umdrehungen, was zudem nur 16bit-Modus auf der IDE-Seite unterstützt.

Alles in Allem ziemlich enttäuschend, schließlich ist es nicht mein Fehler, wenn Maxtor Schrott produziert hat.
Nochmal internationaler Versand wird zu teuer, ich hätte mir sonst schon fast ne neue 60er Platte kaufen können.
Daraus folgt nur ein Schluß: Ich werde diese grandiosen Erfahrungen beim nächsten Festplattenkauf in guter Erinnerung behalten, und mich für einen anderen Hersteller entscheiden. Vielen Dank, Maxtor.

Arbeitsagentur die dritte

Uiuiui.. veränderte Öffnungszeiten.. jetzt öffnet die Arbeitsagentur die Pforten bis 12:30 täglich. Ich staune.
Das ändert jedoch nichts an den Zuständen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt habe ich mir etwa 210 mal den Satz „unsere Leitungen sind momentan alle belegt“ angehört, heute jedoch mit dem Unterschied das ich nach Anruf sofort in der Warteschleife landete und nicht zuvor einige male per Besetzt-zeichen abgewiesen wurde. Ich hielt das für ein gutes Zeichen, das ein Durchkommen bis zu einem Sachbearbeiter möglich sein könnte. Nach den ersten 5..7 minuten Klingelt es an meiner Tür, die Heizungsablesung… ich breche den Versuch also erstmal ab.. soch so leicht gebe ich mich nicht geschlagen.. neu angerufen, neues glück.. sofort wieder in der Warteschleife.. die abgespielte musik läuft in einer Schleife und wiederholt sich etwa alle 5 Sekunden, natürlich in mieser Qualität. Sie Stimme ertönt schätzungsweise alle 10 Sekunden. Nachdem ich das „Musikstück“ nun etwa 310 mal angehört hatte riss mir der Gedultsfaden, ich bin auch durchaus der Meinung das 26 minuten dieser Qualen meines Gehörsinnes und 1,05 Euro Telefonkosten sowie eine halbe Stunde vergeudete Freizeit echt nicht sein müssen.
Also bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als noch mehr Zeit zu investieren und meiner Lieblingsagentur einen Besuch abzustatten…. um einen Termin für einen weiteren Besuch zu bekommen.

Das kann ja heiter werden.

moderne wunder: die verwandlung von wasser in luft

Neulich war ich im Baumarkt, um eine Flasche mit destilliertem Wasser zur Wartung einer Bleisäurebatterie zu erstehen. An sich nichts ungewöhnliches, wäre da nicht der große Aufkleber an der matten Kunststoffflasche.
Würde man den Aussagen auf dem Etikett glauben schenken, könnte man meinen, das Wasser hätte wundersame Kräfte. Etwas an energy-drinks erinnerte mich dieser Satz: „für bessere Leistung….“ .. aber das war noch nicht alles, der satz geht noch weiter: „..und längeres leben“.. entstammt dieses Wasser aus einem Jungbrunnen? Die Beschriftung: „Nicht für medizinische Zwecke geeignet“ und „kein Trinkwasser“ deutet aber anderes an. Nachdem man dann mit einiger Phantasie das Symbol als Bleibatterie identifiziert hat, kommt man dem Spruch auf die Schliche.

Aber das war noch nicht alles.. so wird noch die wundersame Verwandlung von Wasser in Luft beschrieben: „ergibt atemfrische Luft im Luftbefeuchter“… was für ein Wunderding muss dann erst dieser Luftbefeuchter sein. Interessant auch das Bildchen dazu… ein Zwischending aus ner stilisierten Topfpflanze, ner Palme und nem Tannenbaum.. das ist also ein Luftbefeuchter..

…man lernt eben täglich dazu………..

Arbeitsagentur die zweite..

Wie mir beim letzten Behördengang empfohlen wurde, rief ich heute bei der Agentur an, um einen Termin zu vereinbaren. Hmm.. Ich dachte zumindest an nichts böses, und wollte anrufen.. nach so einigen Versuchen die jeweils mit dem Besetzt-zeichen quittiert wurden, kam ich auch immerhin einmal bis in die Warteschleife. Ach was war ich froh.. das ist fast wie beim einkaufen.. man wird so eingelullt von mieser MDas dumme daran: man vergeudet nutzlos seine Zeit, und muss auch noch Geld löhnen um sich das Geleier anzutun. Na danke.. nach einigen Minuten (und Ende der Geschäftszeit der Agentur um 12 Uhr) gab ich entnervt auf. Na danke, Arbeitsagentur..
……oder sollte ich sagen: Na danke, Bundesregierung ?
Wie die Maut so Hartz IV.. übereilt, unvorbereitet, politisch begründet…….

…….armes Deutschland………

der krank.. auf ein neues (2005)

2004 – für mich das Jahr ohne schwerere Halsentzündung. So blieb ich von der jährlichen Angina mal wieder verschont. Gut. Dachte ich jedenfalls. Doch pünktlich zum 31.12. war es wieder soweit – Halsschmerzen und zur Abwechslung gleich noch von Kopfschmerzen begleitet. Doch scheinbar hat es mich diesmal nicht so schlimm erwischt, ich habe außerdem nun den „Heimvorteil“, ich darf mich nun zu Hause gesund schlafen und muss nicht alsbald wieder raus in die Kälte zum arbeiten.

na dann… auf ein neues.. das jahr fängt ja schon einmal gut an.

ab die post..

Es gibt wieder neues zu Berichten, heute von der Post.
Was mir noch unbekannt war, ist die Tatsache, warum denn ein Päckchen mindestens 11×15 cm groß sein muss. Immerhin ist das im Grunde ganz schön groß, wenn man nur eine klitzekleine Kleinigkeit versenden will.. Nun bin ich schlauer. Wie es der Zufall so will, seh ich den Adressaufkleber für Päckchen und mir wird es klar: Ein Päckchen muss deshalb so groß sein, damit der große Post-Aufkleber drauf passt. Mit Absender, Brief- oder Paketmarke, Empfänger und einem riesigen Strichcode.
Das war aber noch nicht alles.. viel interessanter ist es, wie man bei der Post ermittelt, ob ein Päckchen ein Päckchen ist, oder ob man es nicht doch noch als Brief versenden kann. Hier wirds technisch. In der Plauener Hauptpostfiliale gibts dazu eine spezielle Vorrichtung.. sieht aus wie eine normale Schublade, hat aber lauter große viereckige Löcher im Bodenblech. Und jetzt kommts: Wenn ein Päckchen durch eins der Löcher passt, ist es gar keins.. sondern ein Brief, und kostst dann nur 2,40 Euro.. …statt über 4,xx Euro. Und fast hätt ich mich von dem Mindestmaß für Päckchen täuschen lassen und einen größeren Karton genommen.. meiner war nur knapp 10,5 x 18cm….
tss…

Lotto

Dieser Tage habe ich doch tatsächlich einmal Lotto gespielt.. ein Glücksspiel, und ich muss zugeben: ich bin kein guter Spieler, wenn ich mich auf mein Glück verlassen muss. Möglicherweise liegt das aber auch darin verborgen, das ich zu wenig spiele….

Wie auch immer, ich hatte die möglichkeit einmal kostenfrei lotto zu spielen, das musste natürlich genutzt werden. Chancen habe ich mir als realist sowiso keine eingeräumt, weiß ich doch das es wahrscheinlicher ist, vom Blitz getroffen zu werden, als 6 richtige im Lotto zu haben. Und ich bin gar nicht scharf drauf, mich vom Blitz treffen zu lassen.

Um so interessanter ist es, das ich mit meinen 6 Zahlen sogar zwei treffer hatte. An zwei Ziehungen (ich erfuhr erst danach bei welcher Ziehung meine Zahlen gewertet wurden) hatte ich erstaunlicherweise zwei Richtige.
Man mag jetzt meinen, das zwei richtige nicht der Rede wert wären, ich als Realist und logosch orientierter Zeitgenosse finde das jedoch schon bemerkenswert. Bei dieser Gelegenheit kam ich nicht umhin, mir doch einmal auszurechnen wieviel Glück ich nun hatte.. die Wahrscheinlichkeit für zwei richtige Zahlen kann ja nur ziemlich gering sein..

Gesagt getan, hier meine Ergebnisse:
Die Wahrscheinlichkeit, eine richtige Zahl zu tippen liegt bei 12,2%, d.h. von 100 Lottospielern tippen nur 12 überhaupt eine Zahl richtig. Folglich besteht eine ca. 87%ige Wahrscheinlichkeit gar keine richtige Zahl zu tippen.
Die Wahrscheinlichkeit zwei richtige Zahlen zu tippen, ist entsprechend geringer. Sie liegt bei nur 1,5%.

Unglaublich. Das nenne ich überdurchschnittliches Glück, auch wenn es sich finanziell nicht auswirkt.

brunch gurke-dill-knoblauch

Heute (gestern nachmittag, es ist nun schon früher morgen) war ich wieder einkaufen, und aufgrund akuter finanzknappheit hatte ich mir das Ziel „max 10 Euro“ gesetzt. Also fix durch den benachbarten Plus, dort kaufe ich gern ein, weil es dort einfach viel besser passt, der markt ist aufgeräumt und sauber, öfters gibts was im sonderangebot was auch mich anspricht, zu den langen öffnungszeiten, also zu zeiten an denen ich einkaufe ist der laden nicht so überrannt.. und sein größter trumpf: er ist nur 200m meter von meiner wohnung entfernt. Dort meine 7 sachen im vorbeigehen in den wagen gepackt, (bei mir eine sache von 8-20 minuten) und versehtlich vergriffen.

Statt dem brunch „kräuter“ hab ich diesmal gurke-knoblauch-dill gekauft. Den mag ich nicht ganz so, weil mir der geschmack nach dill und knoblauch etwas aufdringlich vorkommt.. das ist ne nummer zu intensiv. Mist.

Vorhin zum Abendessen ist mir der Fehlgriff dann aufgefallen, die ähnlichkeit der verpackungen ist mit dem letzten „redesign“ nur noch größer geworden. Da ich ebenfalls frische Tomaten gekauft hatte, stand heute noch ein kleiner Tomatensalat auf der Tagesordnung.. zwei Tomaten sind ja relativ schnell geschnitten, für mich reicht das aus. Die hab ich diesmal nur mit Salz, Pfeffer und etwas Balsamico-Essig gewürzt.

Den Salat hab ich dann gleich zum Brot mit dem Brunch „Gurke-dill-knoblauch“ gegessen, was sich als ausgezeichnete leckere kombination herausstellte.. Vielleicht kann man die Tomate wahlweise auch in dünne scheiben schneiden und mit auf’s brot legen, jedenfalls erscheint mir das als alternativ geeignete methode.

Probiert es einfach mal aus.

polizeikontrolle ?

heute ist mir großartiges bewußt geworden: das wort polizeikontrolle besteht aus den gleichen buchstaben wie das wort protokollzeilen. naja. fast zumindest. der unterschied besteht aus einem i, fällt mir gerade auf. sowas. nee. ..aber wenn man aus dem augenwinkel im vorbeigehen geradenochso „protokollzeilen“ liest, kann man schon mal irren………….

kranke gesetze

Wie krank ist eigentlich die deutsche Gesetzgebung ?
So ist es kein Arbeitsunfall, wenn man auf Arbeit auf der Tolette sich was tut.. der Versicherungsschutz erlischt beim Betreten der Tolette..
Rutscht man dagegen auf dem Flur vor der Tolettentür aus, auf dem weg zur Tolette, dann ist es ein Arbeitsunfall.

aua. armes deustschland